26. 11. Knüfelmann und 30. 11. Dorfstraße – Advent pur

Verfasst am: 2017-11-21  •  Autor: Ferdi Seidelt  •  Fotos: Jan Knüfelmann, Grafik: Agentur

26. 11. Knüfelmann und 30. 11. Dorfstraße – Advent pur26. 11. Knüfelmann und 30. 11. Dorfstraße – Advent pur

Blumen, Pflanzen und mehr! Als 1964 die anno 1950 am Herkenweg von Wilhelm Knüfelmann gegründete Gärtnerei Knüfelmann aus Platzgründen zur Rumelner Straße 101 in Rheinhausen-Friemersheim zog, war nicht unbedingt abzusehen, wie stattlich sich heute das Unternehmen zeigt. Besonderer Augenschmaus seit Herbst 2017 – das spektakuläre Dach-Ensemble im Ein­gangs­bereich! Dabei war die Auf­ent­halts­qualität in der floralen Wunderwelt durch die Modernisierung der Ver­kaufs­räume im Frühjahr 2010 bereits prächtig gesteigert worden.
Dass die Dienstleistungen Beet- und Balkonpflanzen, Zimmerpflanzen, Kübel­pflanzen, Dekorationen, Gestecke, Geschenkideen, Hochzeit- und Trauer-Floristik, Baumschule montags bis freitags von 9 bis 18 (von März bis Oktober: 18.30 Uhr), samstags von 9 bis 14 und sonntags von 10 bis 12 Uhr, also praktisch rund um die Jahresuhr angeboten werden, ist das eine, das handwerklich gelernte. Das andere ist, dass die Knüfelmänner immer für Überraschungen gut waren und sind. So war es Gründer Wilhelm, der große Glashäuser zu einer begehbaren Wohlfühl-Oase zusammenfügte und vorne mit einem drehbaren 24-Stunden-Verkaufsautomaten (Strauß Blumen oder Pflanze für 5 oder 10 DM) krönte.
Heute sind es Sohn Klaus und Schwiegertochter Ingrid, die im Ort angenehm auffallen.Sei es mit dem lieben Sponsoring für die Rumelner Wohngemeinschaften oder der tollen Adventsausstellung, die einmal im Jahr besonders spektakulär zur Stadtgrenze lockt (der Nachbar der „Rheinhauser“ Knüfelmänner hat übrigens bereits Rumelner Boden unter seinen Füßen). Die Ausstellung steigt in diesem Jahr am Sonntag, 26. November, von 10 bis 15 Uhr (die überwältigende Pracht ist auch tags zuvor, also am Samstag, besonders lange zu genießen: 9 bis 16 Uhr). Der Sonntag wird ab 12 Uhr immer wieder mit meisterlichen Darbietungen des Männerchors Germania Schwarzenberg dekoriert (mehr Infos/Kontakt: Telefon: 02065-41530, Telefax: 02065-41522, Email: gaertnerei@knuefelmann.de, Web: knuefelmann.de).
Szenenwechsel:
Nach dem sehr schönen adventlichen Highlight steht nur vier Tage später, also am Donnerstag, 30. November, erneut vorweihnachtliche Kurzweil an. Die Kaufleute der unteren Dorfstraße & special guests begrüßen (und starten) ab 15 Uhr mit ihrem Lichterabend die Rumeln-Kaldenhausener Weihnachtsbeleuchtung. Bis in die Dunkelheit hinein paniert und backt Petra Müller-Mehrholz leckeren Fisch und fertigen die T-Shirt-Künstler von „Stahlkind“ die Nationalspeise des Potts, die Currywurst, Getränke-Logistiker Marco Kolo dürfte wieder einen Schwerpunkt auf die Rumeln-Kaldenhausener Biere und Liköre setzen. Da will Manfred Blechschmidt nicht zurück stehen und kredenzt zusammen mit Barbara Werner hausgemachte Liköre und aktuell vom Schliersee importierte Leckerli. Dass der Naturbau-Chef erneut seinen Klassiker „Malen mit Lehm“ bespielt ist zugesagt. Spaß pur dürfte auch von Lutz Londong kommen, der sicherlich die Chance nutzt, den Wandel von Lotto-Toto-Klatt in „Glüxbox“ zu erläutern. Mit viel Kerzengeleucht verwöhnt die Cosmetik-Expertin Claudia Liedtke-Buchta. Dass am attraktiven Stand von Heiner und Heike Schüren-Hinkelmann viel los sein wird und schräg gegenüber Oliver Peerebooms leckeren Prosecco ausschenkt, sei ebenfalls erwähnt.

Wie selbstverständlich engagieren sich die Gründer-Betriebe des Runden Tisches, das Reisebüro Beate Klatt und die Musikschule Rosenberger-Pügner, für das Fest, zeigen Zahnarzt Michael Wiedemann und die Volksbank Rumeln gerne die „Flagge des Dorfes“.

Zu unseren Bildern (zum Vergrößern bitte anklicken):
1 – Das neue Dach an der Rumelner Straße 101 ist eine besonders gelungene Visitenkarte des Familienunternehmens Knüfelmann - für die Zukunft stehen die beiden Söhne Jan und Florian bereit und unterstützen die Eltern bereits heute mit ihren Möglichkeiten.
2 – Der Flyer „Adventsausstellung“ macht Appetit auf vorweihnachtliche Erfahrungen.


Alle Kraft voraus für unsere Bienen!

Verfasst am: 2017-11-19  •  Autor: Ferdi Seidelt  •  Fotos: Archiv

Alle Kraft voraus für unsere Bienen!Alle Kraft voraus für unsere Bienen!

Unter dem Motto „Für die Bienen, für das Leben, für unsere Zukunft“ wird momentan eine Mitgliedschaft der Stadt Duisburg in der bundesweiten Initiative „Deutschland summt“ angepeilt. So soll die Bezirksvertretung Rheinhausen in ihrer Dezember-Sitzung den Rat der Stadt bitten, einen Beschluss herbeizuführen, dass sich Duisburg der Offensive für die Hautflügler anschließt. Zudem möge der Stadtrat die Kreisimkerschaft Duisburg und das Bienenmuseum Duisburg bitten, die inhaltlich fachliche Leitung zu übernehmen.
Was steckt dahinter? Die Initiative der in Berlin ansässigen „Stiftung für Mensch und Umwelt“ hat sich zum Ziel gesetzt, Bewusstsein für Wild- und Honigbienen, die Stadtnatur und die Abhängigkeit der Menschen von einem funktionierenden Ökosystem zu schaffen. Etliche Kommunen in Deutschland sind bereits Mitglied der Initiative geworden. Privatleute, Organisatoren und Vereine sollen dem Beispiel der Stadt folgen und zum Beispiel Wildblumenwiesen anliegen. Im Mittelpunkt steht stets das drittwichtigste Nutztier der Welt und ihre für das Leben so wichtige Bestäubungsleistung. Schön für die zu erwartende Entscheidung: Der Vorstand der Kreisimkerschaft hat sich bereits bereiterklärt, die, falls es gewünscht wird, inhaltliche fachliche Leitung zu übernehmen.
Für Gartenbesitzer: Bienenfreundlich Gärtnern bedeutet nicht, im eigenen Garten einen Bienenstand zu eröffnen. Es bedeutet vielmehr, den Garten als Lebensraum zu entwickeln, in dem sich viele unterschiedliche Bienenarten wohlfühlen. Bienenfreundliches Gärtnern beruht auf drei Grundprinzipien.
1. Die Kreisläufe des Lebens erkennen und anerkennen.
2. Der Entwicklung von Tieren und Pflanzen Zeit und Raum geben.
3. Die natürliche Fortpflanzung von Tieren und Pflanzen unterstützen.
Für die Gartengestaltung bedeutet das vor allem, vielseitige Strukturen zu schaffen und heimische Blütenpflanzen als nektar- und pollenreiche Nahrung für die Bienen zu wählen. Falls es gewünscht wird, wird es entsprechende Info-Veranstaltungen geben!

Zu unseren Bildern (zum Vergrößern bitte anklicken).
1. Hautflügler sind wegen ihrer Bedeutung für die Pflanzenbestäubung, ihrer oft von keiner anderen Tiergruppe erreichten Dichte und Biomasse in zahlreichen Ökosystemen (Ameisen) und ihres großen und oft populationsbegrenzenden Einflusses auf alle anderen Insekten eine ökologische Schlüsselgruppe mit entscheidender Bedeutung für Struktur und Funktion fast aller terrestrischen Ökosysteme.
2. Für die nötige Auflockerung eines ansonsten monotonen Rasens können Wildblumen sorgen. Sie setzen freundliche Farbakzente im Einheitsgrün und stellen gerade im Frühling eine wichtige Nahrungsgrundlage für viele nützliche Insekten dar. Hummeln, Hornissen, Schmetterlinge, Wespen und Bienen füllen den heimischen Garten dann zusätzlich mit Leben. Hier setzt die Aktion „Deutschland summt“ an.



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