Power für die, denen Kraft gegeben wird!

Verfasst am: 2026-04-08  •  Autor: Ferdi Seidelt  •  Fotos: Team Jeanne Kind

Power für die, denen Kraft gegeben wird! Power für die, denen Kraft gegeben wird!

Eigentlich könnten Karsten, Gruppenleiter im Neukirchener Erziehungsverein, und Jeanne Kind, examinierte Erzieherin mit Erfahrung in Kindergarten, Kinderheim und ambulanter Erziehungshilfe, ein erfülltes Leben voller pädagogischer Arbeit führen. Doch zumindest bei Jeanne entstand – warum auch immer – ein Wunsch, der nach und nach Wirklichkeit wurde.
Während der Pandemie machte sie zunächst den ersten Trainerschein, dann die B-Lizenz und schließlich weitere Zertifikate für Lauftraining, Seniorensport und Prävention. Bei so viel Qualifikation lag es nahe, ein eigenes Gewerbe anzumelden. Seit drei Jahren nutzen nun zahlreiche Frauen und Männer das Bootcamp Rumeln – über hundert Mitglieder vertrauen inzwischen auf ihr Training und profitieren davon.
Das hat sich auch auf andere Weise herumgesprochen: Das Bootcamp-Projekt, das ohne Vertragsbindung ganz unkompliziert per 10er-Karte gebucht werden kann, wird von den Krankenkassen als wertvolle Fitness gewertet und somit bezahlt.
Zur Auswahl und zum Angebot der Kurse sagt Jeanne: „In jedem Kurs verbrennst du Kalorien und stärkst gleichzeitig deine Arm-, Bein-, Bauch- und Po-Muskulatur. Plyometrische (schnellkraftorientierte) beziehungsweise explosive Übungen wie Knieheben, Burpees (eine fließende Kombination aus Kniebeuge, Liegestütz, Strecksprung) und Jumping Jacks („Hampelmänner“) wechseln sich mit isometrischen Übungen wie Lunges (Ausfallschritte), Squats (Kniebeugen) und Kickbox-Bewegungen ab. Die Trainer variieren Musik und Übungen regelmäßig, damit du deine Grenzen immer weiter ausdehnen kannst. Mit dem Fokus auf sportliche Einheiten, ohne viele Geräte, wird am liebsten draußen in der Natur mit dem eigenen Körper gearbeitet. Aus diesem Ansatz haben sich verschiedene Kursvarianten entwickelt.“
Jeanne Kind liebt es, ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu fordern und sie dabei wachsen zu sehen. Durch abwechslungsreiche Trainingseinheiten setzt sie immer neue Impulse und Herausforderungen, achtet jedoch zugleich darauf, dass jede und jeder genau dort abgeholt wird, wo er oder sie steht. Dieses Fördern durch Fordern geschieht stets auf eine wertschätzende, empathische und motivierende Weise. Unterstützt wird sie dabei insbesondere von Trainerin Susanne Kocifaj sowie weiteren lizenzierten Übungsleitern.
Nun, möchtest du Sport treiben, findest aber allein nur schwer die Motivation? Suchst du nach einem Weg, gesünder zu leben oder dich sportlich weiterzuentwickeln? Dann nutze die Chance auf ein Probetraining im Bootcamp Rumeln – ein intensives Fitnesserlebnis an der frischen Luft, das dich stärkt und motiviert.
Kontakt zu Jeanne Kind ist möglich im Internet: www.bootcamprumeln.de - E-Mail: info@bootcamprumeln.de und Telefon: 0152 – 227 139 07.

Zu unseren Bildern (zum Vergrößern bitte anklicken):
1 – Power im Doppelpack: Susanne Kocifaj (links im Bild) und Jeanne Kind sind durch und durch auf Fitness programmiert.
2 – Durch abwechslungsreiche Trainingseinheiten setzt das Bootcamp Rumeln immer neue Impulse und Herausforderungen.
3 und 4 – Knieheben, Kniebeuge, Liegestütz, Strecksprung und Ausfallschritt fordern und fördern Fitness und Gesundheit.

Power für die, denen Kraft gegeben wird! Power für die, denen Kraft gegeben wird!

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Ideen für das Areal „Zeche Fritz“ gesucht!

Verfasst am: 2026-01-13  •  Autor: Christoph Witte (Stadt Duisburg)  •  Fotos: Ferdi Seidelt

Ideen für das Areal „Zeche Fritz“ gesucht! Ideen für das Areal „Zeche Fritz“ gesucht! Ideen für das Areal „Zeche Fritz“ gesucht!

Die Stadt Duisburg beabsichtigt, auf der bislang unbebauten Fläche südlich der Rathausallee in Rumeln-Kaldenhausen ein gemischt genutztes, zeitgemäßes Wohngebiet sowie einen Grünzug im Bereich der ehemaligen Bahntrasse Moers-Krefeld zu entwickeln. Um diesen Prozess gemeinsam zu gestalten, laden die Stadt und das beteiligte Planungsbüro zu einem offenen Ideenforum im Zuge der Rahmenplanung ein. Das Ideenforum findet am Samstag, 24. Januar 2026, von 16 bis 19 Uhr in der Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums, Schulallee 11, statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Entwicklung des Areals der ehemaligen Zeche Fritz bietet eine große Chance für die Zukunft des Stadtteils: Es soll ein neues Quartier entstehen, das Wohnen, Leben, Freizeit und Natur miteinander verbindet. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sind eingeladen, ihre Ideen und Anregungen für die zukünftige Entwicklung des Areals einzubringen.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragestellungen: Wie kann die geplante Nutzung des Geländes verträglich gestaltet werden? Welche Qualitäten sind den Menschen vor Ort wichtig? Wie kann ein lebendiger, nachhaltiger und zukunftsfähiger Stadtbaustein entstehen?
Das Ideenforum bietet Raum für Information, Austausch und Beteiligung. Die eingebrachten Beiträge fließen in die weiteren Planungsschritte ein. Ziel ist die Erarbeitung einer tragfähigen und breit getragenen Rahmenplanung.
Im Vorfeld der Veranstaltung wird ein begleiteter Spaziergang über das Plangebiet angeboten. Dieser beginnt am Samstag, 24. Januar, um 15 Uhr. Treffpunkt ist die Rathausallee / Fußweg Potmannstraße (gegenüber Rathausallee 37) in Rumeln-Kaldenhausen.
Das Ideenforum bildet den Auftakt eines mehrstufigen Beteiligungsprozesses. In dessen weiterem Verlauf ist auch eine öffentliche Planungswerkstatt vorgesehen. Darüber hinaus werden die
kommunalpolitischen Gremien eng in den Prozess eingebunden. So wird sichergestellt, dass die Anregungen aus der Bürgerschaft systematisch in die weiteren Planungsschritte einfließen, transparent weiterverfolgt und einer konkretisierenden städtebaulichen Planung zugrunde gelegt werden.
Dazu Ferdi Seidelt, Chef des Runden Tisches Rumeln-Kaldenhausen: „Eine großartige Vorgehensweise der städtischen Planer. Wir wünschen dem Dialog zwischen Bevölkerung, Politik, Verwaltung und Planern ein herzliches Glück auf!“

Zu unseren Bildern:
1 – Genau hier, Höhe Karl-Matull-Platz, stand der Förderturm „Zeche Fritz“. Zu sehen sind die Abdeckung aus Beton und das das Grubengas ableitende „Schnüffelrohr“ (Foto: Ferdi Seidelt).
2 – Ein Teil der Fläche, hier mit Blick von der Nedleburg in Richtung Rathausallee, soll ideenreich bebaut werden. Möglich, dass hier Platz für einen Kindergarten reserviert wird (Foto: Ferdi Seidelt).
3 – Im Süden des Bebauungsplans hat sich nach dem Aus der Zeche (1973) eine umfangreiche und vielfältige Natur entwickelt – zweifelsfrei eine spannende Biodiversität (Foto: Ferdi Seidelt).
4 – Die Archäologen haben in Sachen Römer zwischen Bergwerksstraße und Rathausallee kräftig gebuddelt – keine Spuren eines niedergermanischen Limes (Foto: Ferdi Seidelt).
5 – Die Wissenschaftler, die die Geschichte der Rumeln-Kaldenhausener Vergangenheit erforschten, gingen doppelt so tief in den Boden wie es ein konventioneller Pflug kann (Foto: Ferdi Seidelt).

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