Neue Horizonte in der Gemeinde St. Marien!

Verfasst am: 2026-02-14  •  Autor: Ferdi Seidelt  •  Fotos: Seidelt/Gemeinde/Archiv

Neue Horizonte in der Gemeinde St. Marien!Neue Horizonte in der Gemeinde St. Marien!Neue Horizonte in der Gemeinde St. Marien!

Stellen Sie sich einen Ort vor, an dem Menschen aller Generationen zusammenkommen – um gemeinsam zu feiern, zu lernen, zu glauben, zu lachen und füreinander da zu sein – ein Ort der Gemeinschaft. Jetzt werden selbstlose Spender gesucht.
Was der Kirchenvorstand der Rumelner Kirchengemeinde St. Matthias (St. Marien) so liebevoll umschreibt ist nicht weniger als eine zielführende Operation am offenen Herzen! In St. Marien Rumeln entsteht derzeit ein umfassendes Bauprojekt, das das Herz der Gemeinde erneuert: Errichtet wird ein neues Pfarrzentrum, der Kindergarten wird elementar umgestaltet. Die über 50 Jahre alten Räumlichkeiten zeigen sich bald als modernes, zukunftsfähiges Ensemble, das Kinder, Familien und die Generationen zusammenführt.
Das neue Pfarrzentrum wird genutzt werden für Gruppenstunden, Chorproben, Seniorenkreise, Familienveranstaltungen, Sitzungen und vieles mehr. Die Kindertagesstätte erhält mehr und moderne helle Räume wird zum Familienzentrum. Leiterin Susanne Sonnenwald kann bald auf vier Gruppen (bislang drei) blicken, der Rück-Umzug vom Provisorium Turmstraße erfolgt Zug um Zug, wird pünktlich zum neuen Kindergartenjahr 2026/27 abgeschlossen sein. Klar, dass weitere qualifizierte Erzieherinnen das Team verstärken müssen, Meldungen erfolgen beim Kirchenvorstand.
Wie so oft beim Bauen kam es jedoch anders als geplant: Unerwartete Schäden am Altbau, gestiegene Materialkosten und neue bauliche Auflagen haben den ursprünglich vorgesehenen Finanzrahmen überschritten. Das Bistum Münster unterstützt das Projekt großzügig, knüpft seine Förderung jedoch an die Bedingung, dass die Gemeinde 15.000 Euro Eigenanteil durch Spenden selbst aufbringen muss.
Hier sind Privatpersonen, Unternehmen oder Institutionen gefragt, jeder Betrag hilft. Bereits mit einer Spende ab 200 Euro werden Gönner (auf Wunsch) namentlich auf der Dankestafel im Eingangsbereich des neuen Hauses verewigt, sichtbare Zeichen der Solidarität. Für jede Zuwendung gibt es eine Spendenbescheinigung.
Das Spendenkonto: Kirchengemeinde St. Matthias, IBAN: DE61 3505 0000 0264 0039 55, BIC: DUISDE33X, Stichwort: Gemeinsam für St. Matthias – Bauprojekt Rumeln. Bei Rückfragen steht der Kirchenvorstand unter der Rufnummer (02151) 409201 und via Email: stmatthias@bistum-muenster.de gerne zur Verfügung.

Zu unseren Bildern:
1 – Das Bauschild verrät es – hier entstehen Pfarrheim, Kindergarten, Verwaltungsgebäude. St. Marien Rumeln – neu, groß, modern. Foto: Ferdi Seidelt
2 – 2025 – Im Rahmen des Richtfests für das Bauprojekt versenkte Pfarrverwalter Andreas Fink die traditionelle Zeitkapsel in der Mauer. Foto: Ferdi Seidelt
3 – In der neuen Kindertagesstätte/Familienzentrum St. Marien Rumeln können Kinder sicher, geborgen und mit Freude aufwachsen. Zeichnung: St. Marien
4 – 1970 – Die junge St. Marien-Kirche und der Kindergarten im Rohbau – vorne in der „Z“-Kurve zu sehen der noch stattliche Hülsenhof. Foto: RT-Archiv

Neue Horizonte in der Gemeinde St. Marien!

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Ideen für das Areal „Zeche Fritz“ gesucht!

Verfasst am: 2026-01-13  •  Autor: Christoph Witte (Stadt Duisburg)  •  Fotos: Ferdi Seidelt

Ideen für das Areal „Zeche Fritz“ gesucht!Ideen für das Areal „Zeche Fritz“ gesucht!Ideen für das Areal „Zeche Fritz“ gesucht!

Die Stadt Duisburg beabsichtigt, auf der bislang unbebauten Fläche südlich der Rathausallee in Rumeln-Kaldenhausen ein gemischt genutztes, zeitgemäßes Wohngebiet sowie einen Grünzug im Bereich der ehemaligen Bahntrasse Moers-Krefeld zu entwickeln. Um diesen Prozess gemeinsam zu gestalten, laden die Stadt und das beteiligte Planungsbüro zu einem offenen Ideenforum im Zuge der Rahmenplanung ein. Das Ideenforum findet am Samstag, 24. Januar 2026, von 16 bis 19 Uhr in der Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums, Schulallee 11, statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Entwicklung des Areals der ehemaligen Zeche Fritz bietet eine große Chance für die Zukunft des Stadtteils: Es soll ein neues Quartier entstehen, das Wohnen, Leben, Freizeit und Natur miteinander verbindet. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sind eingeladen, ihre Ideen und Anregungen für die zukünftige Entwicklung des Areals einzubringen.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragestellungen: Wie kann die geplante Nutzung des Geländes verträglich gestaltet werden? Welche Qualitäten sind den Menschen vor Ort wichtig? Wie kann ein lebendiger, nachhaltiger und zukunftsfähiger Stadtbaustein entstehen?
Das Ideenforum bietet Raum für Information, Austausch und Beteiligung. Die eingebrachten Beiträge fließen in die weiteren Planungsschritte ein. Ziel ist die Erarbeitung einer tragfähigen und breit getragenen Rahmenplanung.
Im Vorfeld der Veranstaltung wird ein begleiteter Spaziergang über das Plangebiet angeboten. Dieser beginnt am Samstag, 24. Januar, um 15 Uhr. Treffpunkt ist die Rathausallee / Fußweg Potmannstraße (gegenüber Rathausallee 37) in Rumeln-Kaldenhausen.
Das Ideenforum bildet den Auftakt eines mehrstufigen Beteiligungsprozesses. In dessen weiterem Verlauf ist auch eine öffentliche Planungswerkstatt vorgesehen. Darüber hinaus werden die
kommunalpolitischen Gremien eng in den Prozess eingebunden. So wird sichergestellt, dass die Anregungen aus der Bürgerschaft systematisch in die weiteren Planungsschritte einfließen, transparent weiterverfolgt und einer konkretisierenden städtebaulichen Planung zugrunde gelegt werden.
Dazu Ferdi Seidelt, Chef des Runden Tisches Rumeln-Kaldenhausen: „Eine großartige Vorgehensweise der städtischen Planer. Wir wünschen dem Dialog zwischen Bevölkerung, Politik, Verwaltung und Planern ein herzliches Glück auf!

Zu unseren Bildern:
1 – Genau hier, Höhe Karl-Matull-Platz, stand der Förderturm „Zeche Fritz“. Zu sehen sind die Abdeckung aus Beton und das das Grubengas ableitende „Schnüffelrohr“ (Foto: Ferdi Seidelt).
2 – Ein Teil der Fläche, hier mit Blick von der Nedleburg in Richtung Rathausallee, soll ideenreich bebaut werden. Möglich, dass hier Platz für einen Kindergarten reserviert wird (Foto: Ferdi Seidelt).
3 – Im Süden des Bebauungsplans hat sich nach dem Aus der Zeche (1973) eine umfangreiche und vielfältige Natur entwickelt – zweifelsfrei eine spannende Biodiversität (Foto: Ferdi Seidelt).
4 – Die Archäologen haben in Sachen Römer zwischen Bergwerksstraße und Rathausallee kräftig gebuddelt – keine Spuren eines niedergermanischen Limes (Foto: Ferdi Seidelt).
5 – Die Wissenschaftler, die die Geschichte der Rumeln-Kaldenhausener Vergangenheit erforschten, gingen doppelt so tief in den Boden wie es ein konventioneller Pflug kann (Foto: Ferdi Seidelt).

Ideen für das Areal Zeche Fritz gesucht! Ideen für das Areal Zeche Fritz gesucht!

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