Runder Tisch Rumeln-Kaldenhausen bekommt Zuwachs

Verfasst am: 2012-03-06  •  Autor: Ferdi Seidelt

Runder Tisch Rumeln-Kaldenhausen bekommt ZuwachsRunder Tisch Rumeln-Kaldenhausen bekommt Zuwachs

Weichen sind gestellt, jetzt sind Sie am Zug!

Mit der Gaststätte „Stellwerk HOF“ ist ein weiterer gastronomischer Betrieb Mitglied im Runden Tisch! Seit 2008 begrüßen Leonie und Freddy Driesen Gäste. Im alten Stellwerksraum können Polterabende, Hochzeiten, Geburtstage, Jubiläen und andere Feiern für bis zu 150 Personen stilvoll und angenehm ausgerichtet werden. Das Speisenangebot im Restaurant ist sehr vielseitig. Die gutbürgerliche Küche bietet vorwiegend deutsche und insbesondere auch regionale Gerichte an. Zudem hält die Gaststätte jeden Sonntag ein Brunch-Buffet bereit. Im Biergarten verwöhnt das Stellwerk HOF-Team in der warmen Jahreszeit die Gäste mit kühlen Getränken und Speisen ab 17 Uhr. Gerne liefern die Stellwerker ein Buffet auch nach Hause.

Eisenbahn-historisch gesehen erklärt sich das „Stellwerk HOF“ so. Zwischen den 20er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts erlebte der Rangierbahnhof Hohenbudberg eine ungeahnte Blüte. Zentrale Herzstücke von Rangierbahnhöfen waren die Stellwerke. Ein Stellwerk ist eine Bahnanlage der Eisenbahn, von der aus Einrichtungen im und am Schienenfahrweg, wie Weichen und Signale, zur Durchführung von Zugfahrten und beim Rangieren zentral gestellt werden. „HOF“ hat natürlich nichts mit der oberfränkischen Stadt zu tun, sondern ist die Abkürzung für „Haltepunkt Ost Friemersheim“.

Geöffnet hat die Gaststätte dienstags bis samstags von 14 bis 22, sonntags von 12 bis 22 Uhr. Erreichbar ist der Betrieb an der Straße „Am Stellwerk 33“ in 47229 Duisburg-Friemersheim unter Ruf: (02065) 901438, Fax: (02065) 411975, E-Mail: info@stellwerkhof.de, mehr Infos gibt es unter www.stellwerkhof.com.


Am Böschhof wird es bald wieder schön

Verfasst am: 2012-03-01  •  Autor: Ferdi Seidelt

Am Böschhof wird es bald wieder schön

Partenheimer-Initiative wird jetzt sehr konkret
Vor vielen Jahren, als Kaldenhausen und Rumeln noch ein umfangreiches Eigenleben führten, hatte jeder Ortsteil „seine Identität“ mit eigenem Turnverein, eigenen Gaststätten, einer eigenen Post, einem eigenen Marktplatz. Da hat sich viel geändert. So gibt es nur noch einen Wochenmarkt, den auf Rumelner Terrain. Die Kaldenhausener Fläche Böschhof/Ecke Düsseldorfer Straße dient heute als Stellfläche für Sammel-Container und Parkplatz für Autos, eine einsame Sitzbank erinnert an frühere Betriebsamkeit. Just dort befindet sich auch eine fünfstufige Verbindung zwischen Platz und Hauptstraße. Diese, so ließ sich Bezirksvertreter Hans Partenheimer sagen, sei für ältere und unsichere Fußgänger nur schwer zu begehen, Stürze hätten schmerzliche Folgen, ein schmucker Handlauf würde schon sehr helfen.

Gesagt, getan: Über seine Fraktion brachte Partenheimer einen Antrag in die Bezirksvertretung ein, der von der Verwaltung abgelehnt („Der Höhenunterschied ist weniger als ein Meter, da dürfen wir nichts freiwillig tun.“), von der Politik jedoch einmütig begrüßt wurde. Schnell wurde es konkret: Unter der Schirmherrschaft des Runden Tisches Rumeln-Kaldenhausen, bei Gestellung der Arbeitskraft durch das Jobcenter Duisburg, fachlicher Begleitung der Verwaltung und dank eines Sponsors (Materialkosten) wird es alsbald nicht nur einen Handlauf geben, sondern ein generelles „Auffrischen“ der direkten Umgebung mit unter anderem Austausch bröseliger Steine und Reinigung der Rabatten. Klare Sache, dass es sich Bäcker Peter Wiedemann, Nachbar des Böschhof-Platzes, nicht nehmen lässt, die Projekt-Arbeiter zu bewirten und ebenso klar, dass der Runde Tisch eine kleine „Einweihung“ des alten-neuen Platzes organisiert!



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